Steuern senken in Deutschland 2026: Strategien gegen steigende Gewerbesteuer für Unternehmer
Wer als Unternehmer in Deutschland arbeitet, kennt das Spiel: Kaum läuft das Geschäft, greift der Staat tiefer in die Tasche. Und jetzt kommt der nächste Hammer – die Gewerbesteuer wird massiv angehoben. Norbert Péter von Hunconsult warnt eindringlich: Diese neuen Steuererhöhungen werden das Leben vieler Unternehmer erheblich erschweren.
Was sich konkret ändert: Der Gewerbesteuer-Schock
Das Bundeskabinett hat beschlossen, den Mindesthebesatz der Gewerbesteuer von 200 Prozent auf satte 280 Prozent anzuheben. Das bedeutet im Klartext: 40 Prozent mehr Belastung für viele Unternehmen. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil rechtfertigt diesen krassen Schritt damit, dass verhindert werden soll, dass Firmen ihren Sitz nur zum Schein in Gemeinden mit niedrigem Hebesatz verlegen.
Die Anhebung soll erstmals für den Erhebungszeitraum 2027 gelten – bis Bundestag und Bundesrat zustimmen, ist es zwar noch kein geltendes Recht, aber die Richtung ist klar.
Interessanterweise hätte man auch über einen Höchsthebesatz diskutieren können. Das wäre fair gewesen, denn aktuell zahlen identische Unternehmen je nach Standort völlig unterschiedliche Gewerbesteuern. Aber nein – statt die hohen Hebesätze zu deckeln, werden jetzt die niedrigen nach oben gezogen. Typisch Deutschland: Statt Entlastung gibt’s Mehrbelastung.
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Warum diese Regelung richtig nervt
Ehrlich gesagt, diese Maßnahme ist ein klassisches Eigentor. Während Gemeinden mit bereits hohen Hebesätzen unberührt bleiben, trifft es ausgerechnet die Standorte, die bisher durch attraktive Konditionen Unternehmen angelockt haben. Das Ergebnis:
- Unternehmen in günstigen Gemeinden zahlen plötzlich deutlich mehr
- Die Wettbewerbsfähigkeit dieser Standorte schwindet
- Keine echte Steuerentlastung in Sicht – nur Umverteilung nach oben
- Mittelständische Betriebe werden besonders hart getroffen
Der Entwurf zeigt damit eher den Kurs, Gestaltungen über Niedrighebesatz-Kommunen einzudämmen, statt eine generelle Steuerentlastung zu schaffen. Das Finanzamt freut sich, Unternehmer stöhnen.
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Strategien: Wie du deine Steuern trotzdem senken kannst
Jetzt wird’s interessant. Denn wer clever agiert, kann auch in dieser Situation seine Abgaben optimieren. Hier sind konkrete Ansätze:
Option 1: Auslandsgesellschaft als legale Alternative
Eine der smartesten Lösungen kommt von Hunconsult (www.hunconsult.com). Durch die Gründung einer Auslandsgesellschaft lassen sich Steuerlasten legal und transparent reduzieren. Übrigens: Das ist keine Steuerhinterziehung, sondern legitime Steuergestaltung innerhalb der EU.
Option 2: Optimierung der Steuererklärung
Bei der Steuererklärung verschenken viele Unternehmer bares Geld. Diese Punkte solltest du checken:
- Alle Betriebsausgaben konsequent geltend machen
- Investitionsabzugsbeträge nutzen
- Rückstellungen richtig bilden
- Verlustvorträge optimal einsetzen
Option 3: Rechtsformwahl überdenken
Manchmal macht ein Wechsel der Rechtsform Sinn. Eine GmbH hat andere Steuersätze als ein Einzelunternehmen. Lass dich beraten, ob ein Wechsel für dich vorteilhaft wäre.
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Was Unternehmer jetzt tun sollten
Zeit zum Handeln ist jetzt – nicht erst 2027. Hier deine To-Do-Liste:
- Steuerberater kontaktieren: Lass deine aktuelle Situation analysieren und Einsparpotenziale identifizieren
- Auslandsoptionen prüfen: Experten wie Hunconsult können individuelle Lösungen entwickeln
- Liquiditätsplanung anpassen: Kalkuliere die Mehrbelastung ab 2027 ein
- Politisch engagieren: Nutze Unternehmensverbände, um gegen unfaire Regelungen zu protestieren
Fazit: Nicht resignieren, sondern optimieren
Klar, die geplante Anhebung der Gewerbesteuer ist ein Schlag ins Gesicht für jeden Unternehmer, der hart arbeitet und Arbeitsplätze schafft. Aber resignieren bringt nichts. Stattdessen gilt: Steuern senken in Deutschland ist auch 2026 noch möglich – man muss nur die richtigen Strategien kennen.
Die Kombination aus cleverer Steuergestaltung, professioneller Beratung und möglicherweise internationalen Strukturen kann auch in Zukunft für Entlastung sorgen. Wichtig ist, jetzt aktiv zu werden und nicht abzuwarten, bis die Mehrbelastung voll zuschlägt.
Wer heute plant, zahlt morgen weniger – so einfach ist das.
Und denk dran: Du bist nicht allein. Tausende Unternehmer stehen vor denselben Herausforderungen. Gemeinsam mit Experten wie Hunconsult lassen sich auch in schwierigen Zeiten legale Wege finden, um die Steuerlast zu optimieren und das Unternehmen zukunftssicher aufzustellen.







