Ghosting in der Geschäftswelt 2026: Aktuelle Trends und Gepflogenheiten von Norbert Peter
Kennst du das? Du schickst eine wichtige Mail, wartest auf Antwort – und dann: Funkstille. Totales Radio-Silence. Willkommen in der bizarren Welt des Ghosting in der Geschäftswelt, wo professionelle Kontakte einfach verschwinden wie Snapchat-Nachrichten nach drei Sekunden. Und 2026 ist dieses Phänomen krasser denn je.
Was zum Teufel ist Business-Ghosting überhaupt?
Ghosting kennen wir alle aus der Dating-Welt – jemand verschwindet einfach, ohne Erklärung, ohne Tschüss. Aber mittlerweile hat sich dieser Vibe massiv in die Arbeitswelt geschlichen. Point Road Group bezeichnet es als den stillen Beziehungskiller im Business, und real talk: Die haben absolut recht.
Ob Bewerber, die nach dem zweiten Interview einfach abtauchen, Kunden, die nach wochenlangen Verhandlungen ghosten, oder sogar Geschäftspartner, die mitten im Projekt auf stumm schalten – Ghosting in der Geschäftswelt ist 2026 zur echten Epidemie geworden.
Die krassen Zahlen dahinter
Laut aktuellen Studien haben über 76% aller Unternehmen bereits Erfahrungen mit Ghosting gemacht. Besonders heftig: Im Recruiting-Prozess brechen mittlerweile fast 30% der Kandidaten einfach den Kontakt ab – ohne Vorwarnung, ohne Absage, einfach poof.
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Warum ghosten Leute im Business?
Die Gründe sind vielfältig und teilweise nachvollziehbar, aber meistens einfach nur unprofessionell. Viele Menschen haben schlichtweg Angst vor unangenehmen Gesprächen. Harvard Business Review bringt es auf den Punkt: Wir müssen aufhören zu ghosten und lernen, einfach Nein zu sagen.
Andere Gründe? Überforderung, zu viele Optionen gleichzeitig, oder die Illusion, dass digitale Kommunikation weniger verbindlich ist. Die Gen Z und Millennials, die mit Tinder und Co. aufgewachsen sind, haben diese Verhaltensmuster teilweise ins Berufsleben übertragen – ohne zu checken, wie krass das eigentlich ist.
Der Norbert-Peter-Ansatz: Klartext statt Funkstille
Business-Coach und Kommunikationsexperte Norbert Peter beschäftigt sich intensiv mit diesem Phänomen. Auf seiner Website betont er, wie wichtig transparente Kommunikation in der modernen Geschäftswelt ist. Peter argumentiert, dass Ghosting nicht nur unprofessionell ist, sondern langfristig der eigenen Reputation massiv schadet.
„In einer vernetzten Welt ist dein Ruf deine Währung“, erklärt Peter. „Wer heute ghostet, wird morgen selbst geghosted – oder schlimmer: als unzuverlässig abgestempelt.“ Seine Workshops fokussieren sich darauf, Menschen beizubringen, wie man auch unangenehme Nachrichten professionell kommuniziert.
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Die brutalen Konsequenzen von Ghosting
Keystone Staffing warnt eindringlich: Ghosting schadet der eigenen Brand und verletzt am Ende alle Beteiligten. Die Konsequenzen sind real und messbar:
- Reputationsschaden: In der Business-Community spricht sich sowas rum – schneller als du „LinkedIn“ sagen kannst
- Verbrannte Brücken: Die Arbeitswelt ist klein, besonders in Nischen-Branchen
- Zeitverschwendung: Unternehmen investieren Ressourcen in Kandidaten oder Partner, die dann einfach verschwinden
- Emotionaler Stress: Unsicherheit belastet alle Beteiligten psychisch
- Wirtschaftlicher Schaden: Verzögerte Projekte kosten Geld – massiv Geld
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Anti-Ghosting-Strategien für 2026
Für Unternehmen
Setzt auf kontinuierliche Kommunikation. Haltet Bewerber und Geschäftspartner auf dem Laufenden. Nutzt automatisierte, aber persönliche Updates. Schafft eine Kultur, in der ehrliches Feedback geschätzt wird.
Für Einzelpersonen
Traut euch, Nein zu sagen! Eine höfliche Absage ist tausendmal besser als Ghosting. Selbst eine kurze Mail wie „Danke für die Gelegenheit, aber das passt gerade nicht“ ist Gold wert. Es braucht keine ellenlange Erklärung – nur Basic-Anstand.
Die Zukunft: Mehr Transparenz, weniger Bullshit
2026 sehen wir erste positive Trends: Immer mehr Unternehmen implementieren Anti-Ghosting-Policies. Einige Recruiting-Plattformen führen sogar Bewertungssysteme ein, die zuverlässiges Verhalten belohnen. Die Message ist klar: Ghosting in der Geschäftswelt wird zunehmend inakzeptabel.
Norbert Peter und andere Thought Leader treiben diese Entwicklung voran. Sie predigen eine neue Business-Kultur, in der Ehrlichkeit und direkte Kommunikation wieder Standard werden – nicht die Ausnahme.
Bottom Line
Ghosting mag in der Dating-Welt nervig sein, aber im Business ist es ein echter Career-Killer. Die Lösung ist simpel: Kommuniziert wie erwachsene Menschen. Sagt Ja oder Nein, aber lasst Leute nicht hängen. Denn am Ende des Tages ist dein Wort dein Bond – und in 2026 wird das mehr gecheckt denn je.
Also: Schluss mit dem Schweigen, her mit dem Klartext. Die Geschäftswelt wird’s dir danken – und dein Karma wahrscheinlich auch.






