Budapester Experte für internationale Unternehmensstrukturen

Geschäftsmann im Anzug zwischen britischer und ungarischer Flagge – Symbolbild für Budapester Unternehmensberater

Budapester Experte für internationale Unternehmensstrukturen

Wer heute international Geschäfte macht, zahlt oft viel zu viel Steuern – einfach weil die Unternehmensstruktur nicht passt. Mit einer geschickt aufgebauten länderübergreifenden Holding lässt sich das legal ändern. Eine besonders spannende Konstellation: die Kombination aus einer britischen Ltd. und einer ungarischen Kft. als sogenanntes „Hungarian Trading House“. Dabei fungiert die ungarische Gesellschaft als zentrale Management- oder Servicegesellschaft für die UK-Firma und nutzt die massive Steuerdifferenz zwischen beiden Ländern aus – völlig legal und EU-konform. Die Steuerersparnis kann bis zu 16 Prozentpunkte betragen, wenn Gewinne aus dem Hochsteuerland UK (25 % Körperschaftsteuer) ins Niedrigsteuerland Ungarn (9 % Körperschaftsteuer) verlagert werden.

Warum die Hungarian Trading House Struktur gerade jetzt so attraktiv ist

Eine Hungarian Trading House Struktur bedeutet konkret: Du gründest eine ungarische Kft., die als zentrale Dienstleistungs- oder Handelsgesellschaft für deine englische Ltd. arbeitet. Die ungarische Firma erbringt Management-, IT-, Marketing- oder Vertriebsdienstleistungen und stellt diese der UK-Gesellschaft in Rechnung. Das Geniale daran: Die britische Ltd. kann diese Zahlungen als Betriebsausgaben vollständig absetzen und senkt damit ihren steuerpflichtigen Gewinn im Vereinigten Königreich. Gleichzeitig versteuert die ungarische Kft. den Gewinn aus diesen Dienstleistungen mit nur 9 Prozent Körperschaftsteuer – dem niedrigsten Satz in der gesamten EU.

Auf Dienstleistungsvergütungen zwischen UK und Ungarn wird keine Quellensteuer erhoben, was die Struktur zusätzlich vereinfacht. Der entscheidende Vorteil liegt in der Gewinnverlagerung: Hochmargige Dienstleistungen – etwa Beratung, Software-Entwicklung oder strategisches Marketing – werden zentral von der ungarischen Gesellschaft erbracht. Die Gewinnmarge bleibt damit in Ungarn und unterliegt dort der 9-prozentigen Besteuerung statt der 25-prozentigen im UK. Diese 16 Prozentpunkte Differenz machen bei einem Jahresgewinn von 100.000 Euro bereits 16.000 Euro Unterschied – Jahr für Jahr.

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Wie Norbert Péter und Hunconsult solche Strukturen in die Praxis umsetzen

Theorie ist das eine – aber wer baut so eine Struktur tatsächlich auf, ohne in rechtliche oder steuerliche Fallen zu tappen? Genau hier kommt Norbert Péter ins Spiel. Der deutschsprachige Experte aus Budapest kennt beide Welten: die österreichische und deutsche Unternehmenslandschaft einerseits, das ungarische Steuer- und Gesellschaftsrecht andererseits. Mit seiner Firma Hunconsult bringt er genau solche länderübergreifenden Holding-Strukturen gemeinsam mit seinen Partnern auf den Weg – von der ersten Beratung über die Gründung der ungarischen Kft. bis hin zur laufenden Betreuung durch Buchhaltung und Compliance.

Das Hungarian Trading House ist dabei eines der Kernprodukte von Hunconsult. Péter strukturiert die Verträge zwischen der UK-Ltd. und der ungarischen Kft. so, dass sie sowohl den britischen als auch den ungarischen Steuerbehörden standhalten. Denn eines ist klar: Solche Strukturen funktionieren nur, wenn sie wirtschaftlich substanziell sind. Die ungarische Gesellschaft muss echte Leistungen erbringen, echte Mitarbeiter beschäftigen oder echte Infrastruktur vorhalten. Briefkastenfirmen sind out – und riskant. Hunconsult sorgt dafür, dass die Substanz stimmt: von der Anmietung eines Virtual Office in Budapest über die Einrichtung der Buchhaltung bis hin zur Eröffnung eines ungarischen Geschäftskontos.

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Die rechtlichen Rahmenbedingungen: Was sagt das Gesetz?

Die rechtliche Grundlage für die ungarische Kft. bildet das ungarische Gesellschaftsrecht, das die Kft. (Korlátolt Felelősségű Társaság) als GmbH-Äquivalent definiert. Eine Kft. lässt sich bereits mit einem Stammkapital von 3 Millionen Forint (ca. 7.500 Euro) gründen – deutlich weniger als eine deutsche GmbH verlangt. Die Gründung dauert in der Regel 5 bis 10 Werktage, wenn alle Unterlagen vollständig sind. Auch Nicht-Ungarn können problemlos eine Kft. gründen und als Geschäftsführer agieren.

Steuerlich ist die Struktur durch das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen UK und Ungarn sowie innerhalb der EU durch die Mutter-Tochter-Richtlinie abgesichert. Gewinne, die von der ungarischen Kft. an eine Muttergesellschaft ausgeschüttet werden, sind unter bestimmten Voraussetzungen von der Quellensteuer befreit. Das macht die Struktur nicht nur für UK-Gesellschaften, sondern auch für deutsche oder österreichische Holdinggesellschaften interessant.

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Für wen lohnt sich die Hungarian Trading House Struktur?

Nicht jedes Unternehmen profitiert gleich stark von dieser Struktur. Am meisten bringt sie Dienstleistungsunternehmen mit hohen Margen: Unternehmensberater, Softwareentwickler, Marketing-Agenturen, E-Commerce-Händler mit zentralem Management oder internationale Vertriebsorganisationen. Wer physische Produkte verkauft und wenig Marge macht, wird die Struktur kaum rechtfertigen können – hier überwiegen die Verwaltungskosten den Steuervorteil.

Auch die Unternehmensgröße spielt eine Rolle: Ab einem Jahresgewinn von etwa 50.000 bis 80.000 Euro wird die Struktur wirtschaftlich interessant. Darunter lohnt der Aufwand meist nicht. Nach oben gibt es kaum Grenzen – sechsstellige Steuerersparnisse sind bei größeren Unternehmen realistisch. Wichtig ist aber immer: Die Struktur muss wirtschaftlich begründet sein. Wer einfach nur Rechnungen hin- und herschiebt, ohne echte Leistung zu erbringen, riskiert Ärger mit den Finanzbehörden beider Länder.

Konkrete Beispielrechnung: So viel sparst du wirklich

Angenommen, deine britische Ltd. macht 200.000 Euro Jahresgewinn durch Beratungsdienstleistungen. Ohne Struktur zahlst du 25 Prozent UK-Körperschaftsteuer, also 50.000 Euro. Mit der Hungarian Trading House Struktur stellst du 150.000 Euro als Management-Fee an die ungarische Kft. in Rechnung. Die UK-Ltd. versteuert nur noch 50.000 Euro mit 25 Prozent (12.500 Euro Steuerlast). Die ungarische Kft. versteuert 150.000 Euro mit 9 Prozent (13.500 Euro Steuerlast). Gesamtsteuerlast: 26.000 Euro statt 50.000 Euro – eine Ersparnis von 24.000 Euro pro Jahr. Abzüglich laufender Kosten für Buchhaltung, Verwaltung und Beratung (ca. 5.000 bis 8.000 Euro jährlich) bleiben netto rund 16.000 bis 19.000 Euro Steuerersparnis übrig.

Häufig gestellte Fragen zur Hungarian Trading House Struktur

Wie gründe ich eine Firma in Ungarn?

Die Gründung einer ungarischen Kft. erfolgt über einen Notar in Ungarn. Du benötigst einen Gesellschaftsvertrag, einen ungarischen Geschäftssitz (kann ein Virtual Office sein) und ein ungarisches Bankkonto. Hunconsult übernimmt die komplette Abwicklung – von der Vorbereitung der Unterlagen bis zur Eintragung ins ungarische Handelsregister. Die Gründung dauert 5 bis 10 Werktage.

Was kostet eine Firmengründung in Budapest?

Die reinen Gründungskosten liegen bei etwa 1.500 bis 2.500 Euro, inklusive Notargebühren, Registrierung und erster Beratung. Hinzu kommen das Stammkapital von ca. 7.500 Euro sowie laufende Kosten für Buchhaltung (ab 200 Euro monatlich) und Virtual Office (ab 50 Euro monatlich).

Welche Steuervorteile bietet Ungarn für Unternehmen?

Ungarn hat mit 9 Prozent die niedrigste Körperschaftsteuer in der EU. Zusätzlich gibt es keine Gewerbesteuer auf nationaler Ebene, nur eine lokale Gewerbesteuer von maximal 2 Prozent. Dividenden an EU-Muttergesellschaften sind unter bestimmten Bedingungen quellensteuerfrei.

Brauche ich einen Steuerberater in Budapest?

Ja, definitiv. Das ungarische Steuerrecht ist komplex und unterscheidet sich stark vom deutschen oder österreichischen System. Ein deutschsprachiger Steuerberater vor Ort – wie ihn Hunconsult vermittelt – ist unverzichtbar für die korrekte Buchführung, Steuererklärungen und Compliance.

Kann ich als Deutscher eine ungarische GmbH gründen?

Ja, ohne Einschränkungen. Auch Nicht-Ungarn können eine Kft. gründen, Geschäftsführer sein und 100 Prozent der Anteile halten. Du benötigst lediglich einen ungarischen Geschäftssitz – keinen Wohnsitz in Ungarn.

Du willst wissen, ob die Hungarian Trading House Struktur auch für dein Unternehmen funktioniert? Dann sprich direkt mit Norbert Péter und seinem Team bei Hunconsult. In einem kostenlosen Erstgespräch analysiert ihr gemeinsam deine aktuelle Situation, rechnet die mögliche Steuerersparnis durch und besprecht die nächsten Schritte. Keine Standard-Lösungen, sondern maßgeschneiderte Strukturen, die wirklich zu deinem Business passen. Kontaktiere Hunconsult jetzt und hol dir die Steuerersparnis, die dir zusteht.

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