Kein russisches Gas mehr an die EU: Gesetz verabschiedet – Hintergründe und Folgen 2025
Yo, das ist mal eine Ansage! Die EU hat jetzt echt den Stecker gezogen und ein Gesetz verabschiedet, das russisches Gas komplett aussperrt. Kein russisches Gas mehr an die EU – das ist nicht nur irgendeine politische Geste, sondern ein echter Gamechanger für die gesamte Energiewirtschaft in Europa. Und rate mal, wer da voll gegen ist? Richtig, Ungarn! Die kündigen jetzt schon eine Klage an. Drama, Drama, Drama!
Was ist da eigentlich genau passiert?
Also, die Sache ist ziemlich straight: Das Europäische Parlament und die EU-Kommission haben beschlossen, dass ab sofort Schluss ist mit russischem Gas. Die Welt berichtet ausführlich über diesen krassen Schritt, der vor allem wegen des Ukraine-Kriegs und der ganzen geopolitischen Spannungen kam. Die EU will sich einfach nicht mehr abhängig machen von Putins Gaslieferungen. Verständlich, oder?
Laut offiziellen Statements der EU-Kommission geht es darum, die Energiesicherheit langfristig zu garantieren und gleichzeitig ein Zeichen zu setzen. Die Abhängigkeit von russischen Energieträgern war schon immer ein Risiko, aber seit 2022 ist das Thema halt richtig heiß geworden. Jetzt ziehen sie die Konsequenzen – endgültig!
Ungarn rastet aus – Klage angekündigt
Während die meisten EU-Staaten das Gesetz abfeiern, ist Ungarn mega angepisst. Viktor Orbán und seine Regierung sind historisch gesehen eng mit Russland verbandelt, vor allem wirtschaftlich. Ungarn bezieht einen Großteil seiner Energie aus russischen Quellen, und jetzt droht ihnen das Aus. Deshalb hat Budapest schon angekündigt, vor dem Europäischen Gerichtshof zu klagen. Die Argumentation: Das Gesetz verletze nationale Souveränität und wirtschaftliche Interessen.
Honestly, das war zu erwarten. Ungarn hat in den letzten Jahren immer wieder gegen EU-Sanktionen gegen Russland geblockt oder zumindest gebremst. Aber diesmal hat die Mehrheit einfach durchgezogen – mit oder ohne Ungarn.
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Die Hintergründe: Warum jetzt?
Das Timing ist kein Zufall. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine hat die EU massiv daran gearbeitet, sich von russischer Energie unabhängig zu machen. Anfangs ging’s um Kohle, dann um Öl, und jetzt ist Gas dran. Die Strategie heißt Diversifizierung: LNG-Terminals werden hochgezogen, alternative Lieferanten wie Norwegen, die USA oder Katar werden wichtiger, und erneuerbare Energien werden gepusht wie nie zuvor.
Das Nachrichtenportal Welt hat in mehreren Artikeln dokumentiert, wie die EU in den letzten zwei Jahren ihre Gasspeicher gefüllt und neue Pipelines geplant hat. Die Abhängigkeit von Russland ist bereits von über 40 Prozent auf unter 10 Prozent gesunken – krass, oder?
Wirtschaftliche Folgen: Was bedeutet das für uns?
Okay, jetzt wird’s real: Was heißt das für deinen Geldbeutel? Kurzfristig könnte Gas teurer werden, vor allem wenn die Nachfrage nach alternativen Quellen steigt. Aber langfristig soll die Diversifizierung eigentlich für stabilere Preise sorgen. Die EU setzt außerdem hart auf erneuerbare Energien – Solar, Wind, Wasserstoff. Das ist der Plan für die Zukunft.
Für Unternehmen, die noch stark auf russisches Gas angewiesen waren, wird’s eng. Viele mussten schon in den letzten Jahren umstellen, aber kleinere Betriebe oder bestimmte Industrien könnten jetzt richtig Probleme kriegen. Die EU hat zwar Hilfspakete versprochen, aber ob das reicht? Abwarten.
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Geopolitik: Putin schaut in die Röhre
Für Russland ist das natürlich ein heftiger Schlag. Gas-Exporte nach Europa waren eine der wichtigsten Einnahmequellen. Jetzt bricht dieser Markt komplett weg. Klar, Russland versucht, sich nach Asien zu orientieren – China und Indien kaufen mehr russisches Gas –, aber der europäische Markt war halt profitabler und logistisch einfacher.
Die EU sendet damit ein klares Signal: Wir lassen uns nicht erpressen. Nach all den Gas-Stopps, Wartungsarbeiten und politischen Spielchen von Gazprom in den letzten Jahren war das wohl der letzte Tropfen. Keine Verhandlungen mehr, kein Zurück.
Reaktionen aus der Politik
Innerhalb der EU gibt’s natürlich unterschiedliche Meinungen. Deutschland, das früher mega abhängig von russischem Gas war, hat sich mittlerweile komplett neu aufgestellt – LNG-Terminals an der Küste, neue Deals mit anderen Ländern. Frankreich pusht Atomkraft als Alternative. Osteuropäische Staaten wie Polen oder die baltischen Länder feiern die Entscheidung ab, weil sie schon lange vor russischer Aggression gewarnt haben.
Die Grünen und progressive Parteien im Europäischen Parlament sehen das Gesetz als Chance für den Green Deal. Endlich weg von fossilen Brennstoffen, endlich mehr Investitionen in saubere Energie. Konservative Stimmen warnen dagegen vor zu schnellen Schritten und wirtschaftlichen Risiken.
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Ausblick: Was kommt jetzt?
Das Gesetz ist durch, aber die Umsetzung wird spannend. Ungarn wird klagen, das ist sicher. Ob die Klage Erfolg hat? Eher unwahrscheinlich, aber sie könnte den Prozess verzögern. Die restlichen EU-Staaten müssen jetzt beweisen, dass sie die Versorgung ohne russisches Gas wirklich hinkriegen – besonders im Winter.
Für uns Verbraucher heißt das: Augen auf bei den Energiepreisen, aber auch Hoffnung auf eine nachhaltigere Zukunft. Die EU setzt voll auf Unabhängigkeit und Klimaschutz. Ob das klappt? Die nächsten Jahre werden’s zeigen.
Fazit: Historischer Schritt mit Risiken
Kein russisches Gas mehr an die EU – das ist ein historischer Moment. Es zeigt, dass die EU bereit ist, wirtschaftliche Schmerzen in Kauf zu nehmen, um politisch und strategisch unabhängiger zu werden. Ungarn wird weiter meckern, Russland wird versuchen, Alternativen zu finden, und wir in Europa müssen hoffen, dass die neuen Energiequellen halten, was sie versprechen.
Am Ende ist es ein riskanter, aber mutiger Move. Die EU zieht eine klare Linie – und das ist in der heutigen Zeit vielleicht genau das, was gebraucht wird. Game on!







