Sind meine Daten noch sicher Die 5 besten Seiten zur Ueberpruefung von Datenlecks 2026
Mal ehrlich: Wann hast du das letzte Mal gecheckt, ob deine E-Mail-Adresse oder dein Passwort irgendwo im Darknet rumschwirren? Vermutlich nie, oder? Dabei ist die Wahrscheinlichkeit mega hoch, dass deine Daten schon längst bei irgendeinem fetten Datenleck durchgesickert sind. Klingt creepy? Ist es auch. Aber keine Panik – es gibt coole Tools, mit denen du in Sekunden checken kannst, ob du betroffen bist.
Warum du SOFORT deine Daten checken solltest
Stell dir vor: Irgendein Online-Shop, bei dem du vor drei Jahren mal was bestellt hast, wird gehackt. Plötzlich sind Millionen von Nutzer-Accounts im Umlauf. Deine E-Mail, dein Passwort, vielleicht sogar deine Adresse – alles frei verfügbar für jeden Script-Kiddie da draußen. Und das Schlimmste? Du merkst es nicht mal, bis plötzlich weird Sachen auf deinem Konto passieren.
Die Verbraucherzentrale warnt schon seit Jahren vor diesem Thema und bietet sogar Infos, wie du deine Ansprüche bei Datenlecks prüfen kannst. Denn ja, manchmal hast du sogar rechtlich Anspruch auf Schadenersatz. Wild, oder?
Tool #1: Der akademische Leak-Checker der Uni Bonn
Die Universität Bonn hat einen krass guten Service am Start: Den Leak Checker. Das Geile daran? Die Uni ist eine seriöse Institution, die keinen Bock auf deine Daten hat – die wollen dir einfach nur helfen. Du gibst deine E-Mail ein, und das System durchsucht riesige Datenbanken von bekannten Leaks.
Der Service ist komplett kostenlos und wurde speziell entwickelt, um Menschen dabei zu helfen, ihre digitale Sicherheit zu checken. Die Uni Bonn arbeitet hier mit modernsten Verschlüsselungstechnologien, damit deine Anfrage selbst nicht zum Sicherheitsrisiko wird. Smart move!
Tool #2: Identity Leak Checker vom Hasso-Plattner-Institut
Das Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam bietet mit dem Identity Leak Checker einen der bekanntesten Dienste in Deutschland. Die haben mittlerweile über 15 Milliarden – ja, MILLIARDEN – geleakte Identitäten in ihrer Datenbank.
Du gibst deine Mail ein, und wenn was gefunden wird, kriegst du eine detaillierte Info per E-Mail. Das HPI zeigt dir genau, bei welchem Leak deine Daten aufgetaucht sind und was genau betroffen ist. Krasser Reality-Check, wenn du plötzlich siehst, dass deine Daten bei fünf verschiedenen Leaks dabei waren.
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Tool #3: Have I Been Pwned
Der absolute OG unter den Leak-Checkern. Troy Hunt, ein australischer Security-Experte, hat diese Plattform aufgebaut, und sie ist mittlerweile die Referenz weltweit. Über 13 Milliarden Accounts sind hier erfasst. Das Interface ist super clean, und du bekommst sofort Ergebnisse.
Tool #4: Firefox Monitor
Mozilla, die Macher vom Firefox-Browser, haben ihren eigenen Monitoring-Service. Der läuft im Hintergrund und checkt automatisch, ob deine hinterlegten E-Mail-Adressen bei neuen Leaks auftauchen. Praktisch, wenn du nicht ständig manuell nachschauen willst.
Tool #5: DeHashed
Für die Hardcore-User unter euch. DeHashed ist ein kostenpflichtiger Service, der noch tiefer gräbt. Die durchsuchen nicht nur E-Mails, sondern auch Usernamen, IP-Adressen und Passwörter. Definitiv overkill für Otto-Normal-User, aber wenn du richtig paranoid bist – here you go.
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Was machst du, wenn deine Daten geleakt wurden?
Okay, du hast gecheckt und – Überraschung – deine Daten sind tatsächlich bei einem Leak dabei. Don’t freak out! Hier die Steps:
- Passwort sofort ändern – und zwar überall, wo du das gleiche verwendet hast (was du eh nie machen solltest, aber wer sind wir, um zu urteilen?)
- Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren – seriously, mach das endlich
- Bank-Accounts im Auge behalten – check deine Kontoauszüge auf weird Aktivitäten
- Eventuell Anzeige erstatten – die Verbraucherzentrale hat Infos dazu
Pro-Tipp: Regelmäßig checken ist key
Einmal checken reicht nicht. Neue Leaks passieren ständig. Mach es dir zur Gewohnheit, alle paar Monate einen Quick-Check zu machen. Setz dir einen Reminder im Handy oder so. Deine digitale Sicherheit ist kein One-Time-Deal, sondern ein ongoing Process.
Die Realität ist: Sind meine Daten noch sicher? Vermutlich nicht zu 100%. Aber mit den richtigen Tools und ein bisschen Awareness kannst du zumindest wissen, wo du stehst und schnell reagieren. Die Uni Bonn, das HPI und die anderen Services machen es dir easy, den Überblick zu behalten. Also, worauf wartest du noch? Check deine Scheiße!







