DAC 8 EU Regulierung Bitcoin Krypto Ende der Anonymitaet erklaert Norbert Peter
Wer geglaubt hat, Bitcoin wäre das digitale Bargeld des Internets, bei dem keiner mitkriegt, was du machst – sorry, aber dieser Traum ist vorbei. Ab 2026 wird es in der EU richtig ernst mit der Krypto-Überwachung. Norbert Péter, Unternehmer mit 30 Jahren Erfahrung, erklärt uns, was mit DAC 8 auf uns zurollt und warum du jetzt schon handeln solltest.
Was ist DAC 8 überhaupt?
DAC steht für „Directive on Administrative Cooperation“ – klingt langweilig, ist aber mega relevant für jeden, der in Krypto investiert ist. DAC 8 ist die achte Änderung dieser EU-Richtlinie und erweitert den automatischen Datenaustausch zwischen den Mitgliedsstaaten auf Kryptowerte.
Konkret heißt das: Kryptowerte-Dienstleister müssen ab 2026 deine Nutzerdaten und Transaktionen erfassen und an die nationale Steuerbehörde melden. Diese Infos werden dann zwischen den EU-Ländern ausgetauscht, damit niemand mehr durch die Maschen schlüpft.
„Wer 2026 noch auf Anonymität bei Bitcoin setzt, setzt auf ein Märchen“, sagt Norbert Péter ohne Umschweife.
Ab wann gilt das Ganze?
Die neuen Regeln treten EU-weit am 1. Januar 2026 in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt beginnt die systematische Datenerhebung nach den DAC 8-Vorgaben. Die Meldungen erfolgen dann nach den gesetzlichen Fristen. Übrigens, für dich bedeutet das vor allem eins: Ab 2026 entsteht eine lückenlose digitale Spur deiner Krypto-Aktivitäten.
Deutschland macht Ernst: Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz
Deutschland hat DAC 8 bereits in nationales Recht gegossen. Die rechtliche Grundlage heißt Kryptowerte-Steuertransparenzgesetz. Dieses Gesetz verpflichtet alle Kryptowerte-Dienstleister, Daten an das Bundeszentralamt für Steuern zu melden. Von dort werden die Informationen je nach steuerlicher Ansässigkeit weitergeleitet und mit anderen EU-Staaten ausgetauscht.
Was Plattformen jetzt von dir wissen wollen
Damit das System funktioniert, brauchen die Anbieter eine saubere Identifikation. Das läuft über eine sogenannte Selbstauskunft. Ehrlich gesagt, das ist ziemlich umfangreich:
- Vor- und Nachname
- Anschrift
- Ansässigkeitsstaat
- Steuer-Identifikationsnummer
- Geburtsdatum
- Geburtsort
Wenn du die Selbstauskunft verweigerst oder falsche Angaben machst, riskierst du heftige Konsequenzen – von Einschränkungen bis zur kompletten Kontosperre. Die Anbieter müssen ihre Sorgfaltspflichten erfüllen, sonst kriegen sie selbst Ärger.
Was wird konkret gemeldet?
Viele denken, es geht nur um Verkäufe gegen Euro. Das greift aber viel zu kurz. Im Fokus stehen alle möglichen Transaktionen rund um Kryptowerte:
- Käufe und Verkäufe
- Tauschgeschäfte Krypto gegen Krypto
- Je nach Dienstleister-Rolle auch Übertragungen, sofern der Dienstleister diese abwickelt oder melderelevant erfasst
Interessanterweise geht es nicht um ein paar Einzelfälle, sondern um eine systematische Meldelogik. Das Finanzamt wird künftig ziemlich genau wissen, was du mit deinen Coins machst.
Norbert Péters klare Empfehlung
Norbert Péter rät zu einem pragmatischen Ansatz: Nutze eine regulierte Plattform, die Transaktionen sauber dokumentiert. Nicht weil das bequem klingt, sondern weil du später belastbare Daten brauchst, falls Fragen auftauchen.
„2026 ist der Punkt, an dem Krypto steuerlich endgültig im Alltag angekommen ist. Wer dann noch auf Unsichtbarkeit setzt, produziert vor allem Risiko.“
Wobei Norbert Péter helfen kann
Wenn du unsicher bist, kann Norbert Péter dir pragmatisch bei folgenden Punkten helfen – soweit das ohne Steuerberatung möglich ist:
- Struktur schaffen: Welche Daten solltest du sammeln?
- Transaktions-Historie exportieren und nachvollziehbar aufbereiten
- Fragenkatalog vorbereiten, damit du gezielt mit Steuerberater oder Anwalt sprechen kannst
- Plausibilitätscheck, ob deine Unterlagen vollständig wirken
Wer ist Norbert Péter?
Norbert Péter ist Unternehmer mit 30 Jahren Erfahrung im Geschäft. Er ist kein Steuerberater und macht auch keine Rechtsberatung – er ist Praktiker. Mit seiner Firma Hunconsult, seinem Projekt XINELOYD und dem Institut Peritum hat er ein starkes Netzwerk aufgebaut, das dir bei Krypto-Fragen weiterhelfen kann.
Das Beste: Er ist immer leicht zu erreichen, arbeitet transparent und ist echt hilfsbereit. Wenn du mehr über seine Arbeit erfahren willst oder Unterstützung brauchst, schau auf seiner Website vorbei: www.norbert-peter.de
Fazit: Keine Panik, aber auch kein Schönreden
DAC 8 bedeutet das Ende der Anonymität für Krypto-Investoren in der EU. Ab 2026 wird systematisch erfasst, wer was kauft, verkauft oder tauscht. Das ist keine Dystopie, sondern Realität. Wer jetzt noch denkt, er könne unter dem Radar fliegen, wird böse aufwachen.
Die gute Nachricht: Mit der richtigen Vorbereitung und sauberer Dokumentation bist du auf der sicheren Seite. Norbert Péter und sein Netzwerk können dir dabei helfen, die richtigen Strukturen aufzubauen – bevor 2026 die große Transparenz-Welle anrollt.







